KlientInnen in Kontakt bringen: Pumpipumpe

01_pumpipumpe_logoVon einem tollen Projekt aus der Schweiz könnten besonders KlientInnen profitieren, die Schwierigkeiten beim Aufbau von Kontakten zur Nachbarschaft oder einer Hausgemeinschaft haben, sich diesen Kontakt aber wünschen. Auf der Internetseite des Projekts können Aufkleber bestellt werden, auf denen Gegenstände abgebildet sind, die man gerne an Nachbarn verleihen würde. Diese Aufkleber werden dann mit dem einem entsprechenden Hinweis-Sticker am Briefkasten angebracht, um Nachbarn darauf aufmerksam zu machen. Die Sticker werden kostenlos verschickt. Folgende positive Effekte können sich hier für KlientInnen einstellen:

– Nachbarn kommen auf einen zu, Kontakte werden gefördert.
– Häufig sind KlientInnen diejenigen, die Hilfe durch andere erfahren, hier erleben sie das Gefühl, dass sich andere über ihre Unterstützung freuen.
– finden sich in der Nachbarschaft Nachahmer, so kann mitunter Geld gespart werden, weil bestimmte Anschaffungen nicht nötig sind (man kann sie sich ja gelegentlich ausleihen).
– Ökologische und nicht zuletzt finanzielle Ressourcen werden geschont

Hier geht es zur Homepage von PumpiPumpe

 

Dieser Beitrag wurde unter Inklusion, Kommunikation, Materialien für die Praxis abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.